Warum Unvoreingenommenheit zählt
Unser Gehirn liebt Abkürzungen: Sterne, Ranglisten, Schlagwörter. Doch genau hier schleichen sich Verzerrungen ein. Wir zeigen, wie du gängige Bias-Fallen erkennst, sie bewusst entschärfst und stattdessen lernzielorientierte Kriterien in den Mittelpunkt stellst.
Warum Unvoreingenommenheit zählt
Vertrauen entsteht, wenn Quellen, Kriterien und Grenzen offen sind. Darum legen wir offen, wie wir bewerten, welche Daten einfließen und wo Unsicherheiten bleiben. Diese Klarheit hilft dir, Ergebnisse richtig einzuordnen und selbstbewusst mitzudenken.